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Radebeuler Fußgängerüberwege auf dem neuesten Stand der Technik

Sonntag, 03.12.2017

Mit der Fertigstellung der Baumaßnahme Hermann-Ilgen-Straße sind nun die Fußgängerüberwege in der Stadt Radebeul auf den neuesten Stand der Technik gebracht worden.
Diese Erneuerung dient der Anpassung an gültiges EU-Recht. Die Beleuchtungsstärken sind vorgeschrieben und die Qualität der Beleuchtung (und damit Sichtbarkeit) ist vorgeschrieben. Zudem muss der Fußgänger seitlich beleuchtet sein und damit er von den Kfz-Fahrern besser wahrnehmbar wird.


An folgenden Standorten befinden sich die Überwege:
- Schildenstraße Höhe Robert-Werner-Platz
- Hauptstraße zwischen Sidonienstraße und Gellertstraße
- Hauptstraße zwischen Sidonienstraße und Brücke über die Gleise der DB AG
- Sidonienstraße Einmündung zur Hauptstraße
- Pestalozzistraße Einmündung zur Hauptstraße
- Gellertstraße Einmündung zur Hauptstraße
- Altkötzschenbroda Mitte Anger
- Hermann-Ilgen-Straße zwischen Gradsteg und Harmoniestraße
- Moritzburger Straße Höhe Einmündung Mohrenstraße
- Kötzschenbrodaer Straße Höhe Gasthof Serkowitz
- Kötzschenbrodaer Straße Höhe Friedhof
- Bahnhofstraße zwischen Güterhofstraße und Hermann-Ilgen-Straße
- Pestalozzistraße Einmündung zur Schildenstraße


Es gibt "Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R-FGÜ 2001)". Darin ist geregelt, dass die Fußgängerüberwege dürfen nur
- innerhalb geschlossener Ortschaften
- auf Straßenabschnitten mit durchgängig zulässiger Höchstgeschwindigkeit von maximal 50 km/h
- an Stellen, wo nur ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung überquert werden muss
- nur dort, wo auf beiden Fahrbahnseiten ein Gehweg oder ein weiterführender Fußweg vorhanden ist, angelegt werden dürfen.

Die Anlage setzt dessen frühzeitige Erkennbarkeit für den Fahrzeugführer und eine ausreichende Sichtbeziehung zwischen Fußgänger und Fahrzeugführer voraus. Auch muss der Fußgänger-querverkehr im Bereich der vorgesehenen Überquerungsstelle hinreichend gebündelt auftreten, z.B. Schulwege etc..

Die Überwege dienen insbesondere zur Verbesserung der Sicherheit z.B. der Schüler.

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