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Entschädigung ziviler deutscher Zwangsarbeiter - Antragsstellung bis 31.12.2017

Montag, 06.11.2017

Hinweis: Die Frist für die Antragstellung läuft am 31.12.2017 ab!


Antrags-, Anerkennungs- und Auszahlungsmodalitäten

An dieser Stelle informiert der Bund der Vertriebenen über die Umsetzung der Entschädigung ziviler deutscher Zwangsarbeiter.

Am 6. Juli 2016 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die sogenannte "Richtlinie über eine Anerkennungsleistung ehemaliger deutscher Zwangsarbeiter" ("ADZ-Anerkennungsrichtlinie") zur Zwangsarbeiterentschädigung gebilligt.

Auf An­trag kön­nen ehe­ma­li­ge deut­sche Zwangs­ar­bei­ter, die als Zi­vil­per­so­nen auf­grund ih­rer deut­schen Staats­an­ge­hö­rig­keit oder Volks­zu­ge­hö­rig­keit kriegs- oder kriegs­fol­gen­be­dingt zur Zwangs­ar­beit her­an­ge­zo­gen wur­den, ei­nen ein­ma­li­gen An­er­ken­nungs­be­trag in Hö­he von 2.500 Eu­ro er­hal­ten.

Die Durch­füh­rung der Richt­li­nie der Bun­des­re­gie­rung über ei­ne An­er­ken­nungs­leis­tung an ehe­ma­li­ge deut­sche Zwangs­ar­bei­ter wird durch das BVA über­nom­men.

Für die An­trag­stel­ler steht ei­ne Ser­vice-Te­le­fonhot­line un­ter der Num­mer 0228 99358-9800 zur Ver­fü­gung. E-Mails kön­nen an fol­gen­de Adres­se ge­rich­tet wer­den: AdZ@bva.bund.de.


weitere Informationen und Formulare unter:

http://www.bund-der-vertriebenen.de/themen-und-termine/entschaedigung-ziviler-deutscher-zwangsarbeiter.html

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